AKTUELLES

Nacht Café

Flora Dora, Langstrasse - für Trans*-Sexworkers

„offene Sprechstunde“ bei Flora Dora, eure Fragen zu Trans, Chems, HIV, sexuelle Gesundheit – Antworten im Nachtcafé insbesondere für Trans*-Sexworkers – nächste Events:

immer ab 20:30Uhr
Jan 28.
März 25.
Apr 22.
Jun 24.
Jul 29.
Aug 26.
Sep 23.
Okt 14.

Offenes Mikrofon

Let's talk about Sex and Drugs - nächstes Event: Ziistig, 14. April @Kweer, doors open ab 19Uhr, Start 19:30uhr

Die Veranstaltungsreihe „let’s talk about sex and drugs“ ist ein Open-Mic über wichtige Themen rund um Sex, Substanzen und Party in einem cozy Umfeld unter Freund*innen.

Organisiert wird die Veranstaltungsreihe vom Drogeninformationszentrum (DIZ) in Zusammenarbeit mit Dr. Martin Viehweger und Dario Callerame @hairy____fairy , die auch durch den Abend führen. Ankommen und sich mit Drinks versorgen ab 19.00 Uhr, Veranstaltungsbeginn um 19.30 Uhr – kostenlos und unverbindlich 🙂

Worum geht es?

An den Gesprächsabenden bieten wir die Möglichkeit offen über Themen wie sexuelle Gesundheit, Praktiken, Chemsex, HIV, PrEP oder Sex und Drogen im Allgemeinen zu sprechen.

Konsumierst du gerne mal was zum Sex, bist du neugierig oder hast du explizite Fragen zu Safer Use? Deine Erfahrungen, Fragen und Anliegen, die unsere Community prägen, kannst du in einer intimen und wertfreien Umgebung teilen und mit anderen diskutieren.

Die Veranstaltung ist ein ehrliches und geselliges Format – ein Open-Mic zum gemeinsamen Austausch. Teilnehmer*innen sind vor allem das Publikum. Zudem beteiligen sich Expert*innen, Aktivist*innen, Performance-Künstler*innen und andere Menschen aus der Community, die bei der Förderung von sexueller Gesundheit tätig sind. Sie reden offen über kritische Themen, die für einige Leute tabuisiert oder unangenehm sind. Das Publikum wird dabei ermutigt, teilzunehmen und ist eingeladen, Erfahrungen und Bedenken während ein paar Drinks mit Freund*innen zu teilen.

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#letstalkaboutsexanddrugs #saferuse #saferparty #harmreduction #chems #diz #openmic

 

Chemsex in Beratung und Selbsthilfe - DAH

Fr., 20.02. 18:00 – So., 22.02.2026 14:00 Waldschlösschen, Göttingen

Die Kontexte der „konflikthaften Verlötung“ von Substanzgebrauch und Sexualität sind facettenreich. Eine Bearbeitung kann nur gelingen, wenn die zugrundeliegenden individuellen und kollektiven Muster und Motive sowie die strukturellen Bedingungen von „Chemsex“ ins Verständnis gelangen und die praktischen Herangehensweisen leiten. Angebote, die Menschen dabei unterstützen, ihren Konsum im Kontext der Sexualität zu verändern, Chemsex sicherer zu betreiben oder ihren Konsum zu beenden, müssen anhand der Studienlage ein breites und ganzheitliches Verständnis der Bedürfnisse der Hilfesuchenden haben. Unser neues Konzeptseminar dient der Vernetzung und dem Austausch derjenigen, die in Beratung und/oder Selbsthilfe mit Chemsex-Usern arbeiten. Die Inhalte orientieren sich an den Bedarfen vor Ort.

Die Anmeldung erfolgt ausschliesslich über die Webseite der Deutschen Aidshilfe.In Kooperation mit der Deutschen Aidshilfe e.V.

Drogen To Go

Sexualisierter Substanzgebrauch 25.02.2025 17-18Uhr

 

 

Chemsex im Kontext unterschiedlicher Lebensrealitäten, Einblick in Promotoren, Harm Reduction und wertschätzende Haltungen.

Organisiert von VISTA gGmbH

Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Einfach über Zoom einwählen.

Passcode: 306540

Link zum Zoommeeting: https://us02web.zoom.us/j/85741769995

Link zur Veranstaltung - Passcode: 306540

«Wer bin ich? Der Zusammenhang zwischen Neuro- divergenz und Geschlechtsidentität im Kindes- und Jugendalter»

Freitag, 13. März 2026, 9Uhr, Papiersaal, Kalanderplatz 6, 8045 Zürich

Neurodivergenz & Geschlechtsidentität im Fokus

Viele neurodivergente Kinder und Jugendliche — z. B. mit Autismus, ADHS, Hochbegabung oder Lernbesonderheiten — identifizieren sich häufiger nicht mit dem Geschlecht, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde. Was bedeutet das für ihren Alltag, ihre Entwicklung und für uns als Eltern?

Referent:innen: • Dr. med. Cornelia Galanda, Fachärztin für Kinder-
und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie, Supervisorin • Dr. phil. Evianne Hübscher, Beratung und Bildung zu Geschlechtervielfalt • KD Dr. Dagmar Pauli Chefärztin Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, PUK

• Lic. phil. Tanja Schenker, eidg. dipl. Psychotherapeutin/Psychologin FSP

Moderation und Podiumsdiskussion: Lic. phil. Christina Caprez, Soziologin, Autorin von «Queer Kids. 15 Portraits»

Ganzheitliche Nachsorge für deine Transitions-OP

Du bist trans*/nichtbinär und interessierst dich für Transitions-OPs?

Dieses Heft bündelt Fachwissen und praktische Erfahrung rund um Transitions-Operationen. Es orientiert sich an wissenschaftlichen Leitlinien zur fachgerechten Behandlung von Geschlechtsinkongruenz. Du wirst viele Informationen und Tipps dazu finden, wie du für dich

LGBTQ+ Studienteilnehmer*innen gesucht!

Bist du zwischen 18-25 Jahre alt? Gemeinsam mit dir möchten wir die Schweizer Gesundheitsversorgung inklusiver gestalten.

 

Die Studie untersucht die Versorgungswege junger LGBTQ+ Personen (18–25 Jahre) in der Deutsch-

schweiz. Internationale und nationale Daten belegen eine höhere Gesundheitsbelastung dieser Grup-

pen gegenüber der heterosexuellen und cisgender Bevölkerung.

Diskriminierungserfahrungen, Unsicherheiten und strukturelle Hürden erschweren oft den Zugang zur

Versorgung. Unser Ziel ist es u.a. zu verstehen, wie die Versorgung in LGBTQ+-spezifischen Diensten

(z. B. Checkpoints) und der Allgemeinversorgung erfolgt und wie eine LGBTQ+-sensible Praxis im

Alltag gelingen kann. Dies, um die gesundheitliche Chancengerechtigkeit nachhaltig zu verbessern.

Deutsche Forschungsagenda für Physiotherapie bei Rückenschmerzen in Genderfragen

German Research Agenda for Physiotherapy in Back Pain in Gender Issues, GRAPe Gender

 

Liebe Kolleg:innen,

im Rahmen des Forschungsprojekts GRAPe Gender ‚Entwicklung einer gendersensiblen Forschungsagenda in der Physiotherapie bei Rückenschmerzen ‚im Universitätsklinikum Eppendorf Hamburg (UKE), möchten wir Sie herzlich einladen, an unserer aktuellen Online-Umfrage teilzunehmen und diese gern auch in Ihrem Umfeld weiterzuleiten.

Die Umfrage richtet sich an Patient:innen, Zu- oder Angehörige, Physiotherapeut:innen aus Praxis, Forschung, Lehre und Management, andere Gesundheitsfachkräfte sowie an Studierende, Auszubildende und alle, die Interesse an diesem Thema haben.

Unser Ziel ist es, vielfältige Perspektiven einzubeziehen und gemeinsam Forschungsfragen zu identifizieren, die für eine geschlechtersensible Physiotherapie bei Rückenschmerzen besonders relevant sind.

Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie die Umfrage über Ihre Netzwerke und ggf. Verteiler weiterverbreiten könnten, damit möglichst viele Stimmen gehört werden.

Im Anhang bzw. beigefügt finden Sie eine Postkarte sowie ein Poster/Informationsschreiben mit dem QR-Code zur Umfrage, die Sie gerne aushängen, digital teilen oder weiterleiten dürfen.

Für Ihre Unterstützung und Ihr Engagement danken wir Ihnen herzlich!

Link und QR-Code zu der Umfrage:

https://umfragen.uni-hamburg.de/index.php/187469?lang=de

 

FOSUMOS-Gesprächsgruppe Graubünden

"Sexarbeit und Substanzkonsum – Präkariat" 24.11.2026

Gerne laden wir Sie zur kommenden FOSUMOS-Gesprächsgruppe Graubünden ein. Die Veranstaltung ist in Zusammenarbeit mit der Swiss Society of Addiction Medicine (SSAM) und den Psychiatrischen Diensten Graubünden (PDGR). Die interdisziplinär geführten FOSUMOS-Gesprächsgruppen funktionieren nach den Kriterien eines Qualitätszirkels. An den Veranstaltungen besprechen wir Fallbeispiele und bieten Inputreferate zu suchtmedizinischen Themen an. Interessierte sind jederzeit willkommen.

Dienstag, 24. November 2026, Uhrzeit: 19-20:30Uhr

SVA Graubünden
Calvensaal, Ottostrasse 24, 7001 Chur

„Sexarbeit und Substanzkonsum – Präkariat“